Martin Fehrensen

Martin Fehrensen

Ich analysiere, wie Plattformen und KI unsere Öffentlichkeit verändern – im Newsletter und als Speaker.

Über mich

Während meines Volontariats beim ZDF wurde mir klar: Soziale Medien würden das Mediensystem grundlegend verändern – nicht nur als neue Verbreitungskanäle, sondern als eigenständige Macht mit enormer gesellschaftlicher und politischer Bedeutung.

2012 gründete ich deshalb das Social Media Watchblog – zunächst als Projekt neben meiner Arbeit bei heute.de und später bei bento/SPIEGEL. Was als kuratierter Newsletter für Kolleg:innen begann, wurde durch Mundpropaganda zu einem festen Bestandteil im Informationsalltag vieler Medienprofis.

Während meiner Elternzeit entschied ich mich, es zu meinem Beruf zu machen. Die Reaktion übertraf alle Erwartungen. Heute verschicke ich den Newsletter Woche für Woche an Tausende Mitglieder. Viel Arbeit, aber ein noch viel größeres Glück.

Berichte über meine Arbeit: taz · ZDF · Übermedien · Steady · Deutschlandfunk

Transparenz

Ich bin Mitglied bei Amnesty International und ASB. Zudem spende ich regelmäßig an Wikipedia und Netzpolitik. Ich halte keine Anteile an den Unternehmen, über die ich schreibe. Ich veröffentliche weder Native Ads noch Content-Marketing-Artikel in meinem Newsletter – ich bitte von entsprechenden Anfragen abzusehen.

Soziales Engagement

Wenn es die Zeit zulässt, komme ich gern an Schulen, um mit Jugendlichen über digitale Medien, Plattformen und Journalismus zu sprechen. Nicht als bezahlter Speaker, sondern weil ich es wichtig finde, mich für Medienkompetenz stark zu machen.