Beschreibung

Über mich

Ich schreibe seit 2012 einen Newsletter darüber, wie Plattformen und KI unsere Gesellschaft verändern. Mich interessiert nicht, wie man mehr Likes und Follower bekommt. Mich interessiert, was der Wandel der digitalen Öffentlichkeit bedeutet.

Wie verändern sich Journalismus, Meinungsbildung und Wissensvermittlung, wenn sich immer mehr Menschen über Social Media und Chatbots informieren? Und was macht das mit uns als Gesellschaft?

Dass ich das meinen Beruf nennen darf, verdanke ich mehr als 5000 Mitgliedern. Viele zahlen privat, viele über ihren Arbeitgeber – darunter Redaktionen, Behörden und sogar das Auswärtige Amt. Manchmal finde ich das selbst ein bisschen weird.

Berichte über meine Arbeit: taz · ZDF · Übermedien · Steady · Deutschlandfunk


Transparenz

Ich bin Mitglied bei Amnesty International und ASB. Zudem spende ich regelmäßig an Wikipedia und Netzpolitik. Ich halte keine Anteile an den Unternehmen, über die ich schreibe.

Ich veröffentliche weder Native Ads noch Content-Marketing-Artikel in meinem Newsletter – ich bitte von entsprechenden Anfragen abzusehen.

Bei meiner Arbeit kommt KI zum Einsatz – etwa für die Rechtschreibprüfung, Recherche und als Coding-Assistent. Ich lasse KI keine Texte schreiben.


Soziales Engagement

Wenn es die Zeit zulässt, komme ich gern an Schulen, um mit Jugendlichen über digitale Medien, Plattformen und Journalismus zu sprechen. Nicht als bezahlter Speaker, sondern weil ich es wichtig finde, mich für Medienkompetenz stark zu machen.


Über dieses Blog

Bloggen war streng genommen noch nie wirklich angesagt. In Zeiten von Podcasts, TikTok und KI ist es so ziemlich das Letzte, was man im Internet machen sollte, um andere zu erreichen. Aber ganz ehrlich: Genau darum geht es hier auch gar nicht. Ich halte hier einfach fest, was mich interessiert und inspiriert. No pressure. Einfach bloggen. Über Medien, Politik, Gesellschaft, Freizeit, Radfahren, Musik. Ohne Tracking, ohne Likes, ohne Hintergedanken. Wenn dir etwas gefällt, schön. Falls nicht, auch okay. Es geht hier nicht darum, Sichtbarkeit zu schaffen. Für mich ist diese Seite einfach nur mein ganz persönlicher Space in diesem World Wide Web. Mit Markdown geschrieben, über Hugo ins Netz gehoben, per GitHub veröffentlicht. Keine Skripte, keine Like-Buttons, keine Box für ein E-Mail-Sign-up. Nur HTML, CSS, jede Menge Drum and Bass, Kaffee und Freude am Bloggen.


Kolophon

Folgende Tools und Dienstleister sind aus meinem Alltag nicht wegzudenken: Steady, Ghost, Feedbin, Raindrop, Claude, Ulysses, LanguageTool, Bear, Hugo und Visual Studio Code.


Kontakt

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